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Neuigkeiten

31.03.2006

Wir danken allen, die gewählt haben. Insbesondere danken wir natürlich jenen, die uns ihr Vertrauen ausgesprochen haben.
Wir werden uns bemühen die Stadt trotz unumgänglicher Einsparungen, mit vernünftigen und sachbezogenen Argumenten voranzubringen.

Der erreichte Stimmenanteil von 6 % ist ermutigend und in einer Stadt dieser Größenordnung eher schon als sensationell einzuordnen. Unser Etat für die Wahl war mager und wir haben noch viel zu wenige Mitglieder.
Daher unsere Bitte an Sie, kommen Sie zu uns, sprechen Sie ganz unverbindlich mit uns, verändern Sie mit uns die Politik dieser Stadt.

Demokratie lebt vom mitmachen, mitmischen, mitgestalten. Leider ist eine zunehmende Wahlmüdigkeit, ja Gleichgültigkeit zu beobachten.
Entschuldigungen wie „ die machen sowieso was Sie wollen“ können wir weder akzeptieren noch verstehen.
Gerade in Kommunalpolitik werden Entscheidungen getroffen die jeden selbst hautnah berühren können. Bei dem großen Angebot an Parteien und Personen dürfte es schwer sein zu behaupten, man habe keine Alternativen zur derzeitigen Situation gesehen und sei deshalb nicht zur Urne gegangen. Ist es nicht eher Bequemlichkeit, Uninformiertheit, Gleichgültigkeit, Desinteresse ? Auch das sind legitime Gründe nicht zur Wahl zu gehen, nur, man sollte sie auch ehrlich aussprechen.


Ihr UWIGA-Team


GSI – Einwendungen abgelehnt, Begründung und Kommentar hierzu
22.02.2006

Nochmals deutlich: Gegen die Beschleunigeranlage sind wir nicht, ganz im Gegenteil.
Nur die Variante „Süd-Feld-Lage“ hätte sehr viel weniger Waldflächen tangiert und den Naherholungsbereich der Arheilger geschützt. So ist nunmehr von gigantischen Abholzungen und einer riesigen Waldbaustelle auszugehen.
Es wäre mit etwas gutem Willen auch anders gegangen.
Die ursprüngliche technische Annahme – nämlich unterirdisch ohne Waldschäden bauen zu können – ist entfallen. Anlass nochmals darüber nachzudenken war das aber nicht.
Ein Paradebeispiel über die Ohnmacht des Bürgers und wie Planungen zum „Selbstläufer“ werden. Genaueres erfahren Sie unter Themen GSI – Erweiterung.


Begehung der Felsnase
22.02.2006

Lesen Sie hier unseren Kommentar zur Begehung der Felsnase am Sonntag, den 19.02.2006.

Wir haben versprochen Eingaben,Proteste,Erklärungen unkommentiert ins Netz zu stellen.
Hier können Sie nachlesen, was bei uns zur "Felsnase" eingegangen ist. Die Verfasser sind für den Inhalt selbst verantwortlich.


Ortsbegehung Felsnase
17.02.2006

UWIGA organisiert Ortsbegehung Felsnase – gegen geplanten Ausbau
- jetzt am Sonntag , 19. Februar, 15.00 Uhr, Treffpunkt Kühler Grund


Straßenbahn Arheilgen
16.02.2006

Der Idee einer Belebung des Arheilger-Zentrums ist zwar grundsätzlich nichts entgegen zu setzten, sie ist sogar überaus begrüßenswert, doch der Ausbau der Straßenbahn dient diesem Ziel nur sehr bedingt.
So ist die geplante Strecke absolut überdimensioniert und die Frankfurter Landstraße zu schmal für eine zweigleisige Bahn. Nichts desto weniger soll der Ausbau voran getrieben werden, hauptsächlich auf Kosten der Anwohner und Steuerzahler, denn auch die HEAG beteiligt sich nur partiell.
Lesen sie hierzu unsere ausführliche Stellungnahme.


Schaden oder Gewinn für Darmstadt ?
22.01.2006

Hat die Stadt Darmstadt Geld zu verschenken ?
Uwiga informiert : Grundstücksverkauf an Schader-Stiftung


UWIGA kritisiert Rot-Grün für fehlende Aufmerksamkeit im Schulbereich
19.01.2006

Lesen Sie hierzu unsere Pressemitteilung.


Grundstücksverkauf an Daniela Wagner
30.11.2005

Vorauseilender Gehorsam ? Vorteilnahme im Amt ?
Typisch Darmstädter Filz ?

Wohl von allem etwas.
Klar scheint zu sein, dass eine nachträgliche GFZ-Berechnung als Legitimierung einer erheblichen Preisreduzierung herhalten musste.
Dieses Papier wäre inhaltlich mehr als anfechtbar. Solche Berechnungen ließen eher Fabulierkunst statt Bauwissen erkennen.
Wenn`s so ist : Eine Rechtfertigung hierfür gibt es nicht ! Punkt !
Anderen Kaufinteressenten IN DIESEM STADTBEREICH wurde dieses Vorgehen nicht offeriert. Von einer Gleichbehandlung kann dann also keine Rede sein.
Mit Wohlwollen mag man das Bittgesuch von Frau Wagner als nur naiv bezeichnen.
Die städtisch vorgenommene nachträgliche Preis(er)findung wäre unerträglich.
Das Grundstück liegt in einem Gebiet ohne Bebauungsplan.
Es wird also nach § 34 BauGB baurechtlich bewertet. Da nach diesem Paragraphen die GFZ stark interpretierbar ist, wurde wohl zu Recht und aus Gründen der Rechtssicherheit bei den Normalbürgern auf eine solche anfechtbare Berechnungsmethode verzichtet.

Mehr zu diesem Thema finden Sie hier.


Versteck für Millionenverluste ?
29.11.2005

Die im städtischen Besitz befindliche Bauverein AG hat im Jahre 1996 ein undurchsichtiges Immobiliengeschäft mit der Wohungsbaugesellschaft der Stadt Freiberg (SWG) gemacht. Man hat sich daraus einen Profit in Millionenhöhe versprochen.

Jetzt in 2005 droht daraus ein Verlust in Höhe von 22 Millionen € oder mehr, der aus den Mieteinnahmen des Bauvereins in Darmstadt gedeckt werden muss.

Mit einem neuen, ebenso undurchsichtigen Vertrag versuchen die im Bauverein-Vorstand, dem Aufsichtsrat und der Stadtverordnetenversammlung sitzenden Vertreter von SPD, B90/Grüne und CDU die Misere für die nächsten 20 Jahre unter den Teppich zu kehren.

Darauf hat die UWIGA mit einem Offenen Brief an alle Darmstädter Stadtverordnete reagiert. Lesen Sie den Brief und die dazugehörigen Erläuterungen hier.


Stadionneubau oder Herzenssache?
06.10.2005

Hundert Tage im Amt: OB Hoffmann stellt Böllenfalltor-Alternative vor: Fußball-Arena auf Gelände der Kelley Barracks
Echo Artikel

Hat OB Hoffmann das Ei des Columbus gefunden ?
Lesen Sie hierzu unsere Pressemitteilung - verschickt am 03.10.05
Unsere Pressemitteilungen, das kennen wir auch aus der Vergangenheit ( OB-Wahlen ), werden i.a. nicht veröffentlicht. Trotzdem versuchen wir weiterhin über die Printmedien unseren Anliegen mehr Gehör zu verschaffen.


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