
UWIGA–Fraktion, Stadtverordnetenversammlung Darmstadt
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PE - Vorstandsmitglieder der UWIGA
Jes Peter Nissen - Wolfgang Heinz - Katarina Ebel - Klaus Hering
Die UWIGA lebt - die Fraktion wird es wieder geben
Von einer Auflösung der UWIGA kann keine Rede sein. Zwei der Mandate der neuen Fraktion Pro Darmstadt/Die Frauen gehören nach wie vor latent der UWIGA, ebenso das SPD-Mandat Ossmann.
Was den angeblichen uneinsichtigen autoritären Führungsstil von Klett anbelangt, ist von unserer Seite klar zu stellen:
Klett hat diese Führung nie verlangt, merkwürdigerweise aber wurde diese von Hang/Bornheimer in schwierigen Situationen aber eingefordert.
Klett handelte nie als Einzelkämpfer ! Bei allen Entscheidungen und bei Besprechungen der eigentlichen Fraktionsarbeit wurde stets der siebenköpfige Fraktionsrat - bestehend aus Fraktionsmitgliedern, dem ehrenamtl. Magistrat und drei bei der Mitgliederversammlung gewählten Vertretern der UWIGA - eingebunden.
Dessen Kompetenzen waren klar geregelt und von der Mitgliederversammlung so gewollt und verabschiedet worden. Die Öffentlichkeitsarbeit, die anzupackenden Themen wurden in diesem Gremium demokratisch abgestimmt. Klett handelte nie ohne dessen mehrheitlichen Auftrag. Ihn jetzt als uneinsichtigen, nicht teamfähigen Mann darzustellen, ist eine Verleumdung.
Die eigentlich nicht teamfähigen Menschen, die auch vor einer Erpressung des Vorstandes nicht zurückschreckten, sitzen im warmen Nest einer neuen Fraktion mit von der UWIGA ausgeliehenen Mandaten.
Der Erfolg der UWIGA beruht nur teilweise auf dem Erfolg der IG-Abwasser, bei der Klett über ein Jahrzehnt mitgewirkt hat. Ihr Erfolg basiert auch ganz wesentlich auf Grund seiner kompetenten, öffentlichen Auftritte bei der OB-Wahl 2005.
Es ist geradezu infam, wie jetzt die Demontage eines kämpferischen, engagierten Mannes betrieben wird.
Ob und welche Intrigen im Hintergrund gelaufen sind um eine wahrlich unbequeme Opposition los zu werden, die wir in Darmstadt eigentlich dringend nötig haben, wissen wir nicht.
Wir wollen strikt weiter unsere Unabhängigkeit behalten, wenn auch der Preis hierfür hoch war. Das werden die Wähler bei der nächsten Wahl honorieren.
Egomanen, die meinen mit Menschen spielen und sie manipulieren zu können, brauchen wir nicht in der UWIGA.
Eigentlich auch nicht in der Stadtverordnetenversammlung.
Da, den 03.12.2008
04.01.2008