hervorgegangen aus der IG-Abwasser
Medienmitteilung der UWIGA
Ehrenamtlicher Stadtrat Hans Schreiner bezichtigt Verantwortliche der UWIGA der Lüge
Wir haben unter anderem die UWIGA gegründet um eine ehrliche, aufrichtige und transparente Kommunalpolitik durchzusetzen.
Leider müssen wir vermehrt erkennen, dass etliche ehemalige Mitstreiter die UWIGA lediglich als Eintrittskarte zu höheren Weihen in der Kommunalpolitik benutzt haben.
Waren wir zu naiv ? Naivität und Aufrichtigkeit liegen oft nahe beieinander, zumal wenn es um Politik geht. Insofern ist die Anspielung „naiv“ bei uns berechtigt.
Wir werden Intrigen, Wortbrüche und Lügen nicht in unseren Reihen dulden, mag man uns deshalb auch weiterhin ruhig naiv nennen.
Wenn wir jetzt von dem selbst ausgetretenen Mitglied Herrn Schreiner der Lüge bezichtigt werden, ist das ungeheuerlich.,
Aber, wir müssen uns leider immer mehr an solche Ungeheuerlichkeiten gewöhnen.
Für uns kam sein Austritt nicht überraschend, es war eher eine vorsorgliche „Kündigung“.
Wäre Herr Schreiner Mitglied geblieben, wäre es ihm ja wohl schwergefallen sich dieser Vereinbarung „halbe Amtszeit“ zu widersetzen.
Glaubt Herr Schreiner tatsächlich, wir saugen uns so etwas aus den Fingern ?
Richtig ist, diese Abmachung war nicht schriftlich fixiert. Damals, in unserer Gründungsphase, glaubten wir noch an das: „Ein Mann - Ein Wort“.
Inzwischen sind wir in vieler Hinsicht eines Besseren, respektive Schlechteren, belehrt worden.
Nichts desto trotz bleiben wir unseren ethischen Werten treu, was nicht zuletzt auch zu dem Ausschluss der zwei Stadtverordneten Hang und Bornheimer aus der UWIGA geführt hat.
Für uns verständlich ist, dass Herr Schreiner sich in seinem Amt wohlfühlt und diese Reputation nicht mehr missen will.
Kein Verständnis haben wir aber für solche Anschuldigungen.
Frau Ebel war die gesamte Zeit bei unseren Sitzungen dabei, eben weil sie Herrn Schreiner ablösen sollte. Das weiß Herr Schreiner nur zu gut !
Es gibt noch mehr Belege für diese interne Vereinbarung, die wir aber in der Presse nicht breittreten wollen.
Wir fordern Herrn Schreiner aber auf, umgehend die Behauptung, diese Vereinbarung sei eine Lüge und es sei zu keinem Zeitpunkt über eine Ablösung gesprochen worden, zurück zunehmen und sich zu entschuldigen.
Möglicherweise ist einfach sein Erinnerungsvermögen getrübt.
Vor Gericht können wir dieses „zu seinem Wort stehen“, eine interne Vereinbarung die auf Goodwill beruhte, nicht durchsetzen, das ist uns klar. Moral und Recht sind eben zwei paar Schuhe.
hk 05.02.08
05.02.2007