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UWIGA hat ihre Kandidatenliste für die Darmstädter Kommunalwahl 2006 zusammengestellt

- für Sachverstand, realistische Weitsicht und parteipolitische Unabhängigkeit im Stadtparlament

Die Kandidatenliste der Unabhängigen Wählervereinigung UWIGA für die Darmstädter Kommunalwahl am 26. März 2006 ist komplett. Bekräftigt durch den Erfolg des 1. Vorsitzenden und Helmut Klett bei der diesjährigen Oberbürgermeisterwahl, stellt die UWIGA jetzt ein kompetentes Team mit weiteren 26 engagierten Kandidatinnen und Kandidaten. Klett wurde von den Mitgliedern einstimmig auf Platz 1 der Liste gewählt. Bis Mitte Januar wird die UWIGA nun 142 Unterschriften von Bürgerinnen und Bürgern zusammentragen, eine Formalie, die für die Teilnahme an der Kommunalwahl notwendig ist und rasch umgesetzt sein dürfte. Denn mit Sachverstand, realistischer Weitsicht und Unabhängigkeit haben die UWIGA und ihr Spitzenkandidat bereits das Vertrauen vieler Bürger gewonnen und so soll es auch weiter gehen.

Diese Grundsätze will die UWIGA nach der Wahl auch in der Arbeit im Stadtparlament verwirklichen und bei der künftigen Entwicklung Darmstadts kreativ mitwirken. Der rot-grünen Politik ist mit sachlich fundierter Arbeit überall dort Paroli zu bieten, wo es nötig ist. Und dafür bieten die für viele Bürgerinnen und Bürger spürbar verfilzten Strukturen und die Flickschusterei von Rot–Grün zahlreiche Gelegenheiten: Haushalt, Schulsanierung, Verwaltungsreform, Stadtplanung, Oettinger Villa – die Liste der Themen ist lang.

Für die UWIGA und ihre Kandidatinnen und Kandidaten hat der Abbau der städtischen Schulden ebenso Priorität wie die Erneuerung und Verbesserung von Schulen und Kindergärten. Schwerpunkt ist ferner ein durchdachter Ausbau der Verkehrsinfrastruktur. Durch übereilte Lösungen bei der Nord-Ost-Umgehung drohen überzogene Kosten. Zu den bedeutenden Umweltthemen zählt die UWIGA nicht nur die Feinstaubproblematik sondern auch Fluglärm und Beeinträchtigungen durch Elektrosmog.

Im sozialen wie auch im Jugend- und Sportbereich möchte die UWIGA die knappen finanziellen Mittel fair verteilt wissen, nicht zum Vorteil und Prestige weniger, die gute Beziehungen haben. Bei der Förderung von Kunst und Kultur in Darmstadt legt die UWIGA Wert auf Vielfalt und Ausgewogenheit.

Realistische und unabhängige Entscheidungen zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger und zum Wohle ihrer Stadt sind die Stärke der UWIGA. Die monopolartige Stellung der städtischen Beteiligungen bei Strom, Gas, Wasser, Abfall und dem Wohnungsmarkt muss effektiver kontrolliert werden. Unvergessen bleibt der erfolgreiche Einsatz gegen überhöhte Abwassergebühren, der sozial unverträgliche Wasserpreise eindämmen konnte und zahlreichen Darmstädtern eine Rückerstattung bescherte. Von dieser Initiative trägt die UWIGA ihren Namen - Unabhängige Wählervereinigung IG Abwasser.

Doch UWIGA ist mehr: eine unabhängige Gruppe, die stichhaltig argumentiert, für die Bürger Transparenz und Offenheit herstellt und auch keine Angst hat, bei kommunalpolitischen Mauscheleien Anderer entsprechenden Konsequenzen einzufordern. Mit dem Vertrauen und der Stimme vieler Darmstädter Bürgerinnen und Bürger möchte die UWIGA politischen Druck aufbauen, um die Umsetzung all der Maßnahmen zu bewirken, die Darmstadt weiter nach vorne bringen.

01.12.2005